Tarifvertrag für zahnarzthelferin niedersachsen

Wie die meisten klinischen Praxis, Zahntherapie beinhaltet die Erlangung medizinischer Geschichten plus Untersuchung von Mundgewebe, Diagnose von Zahnkaries und Erkennung von Anomalien. Wir erstellen Mundpflegepläne und sind aktiv in der mündlichen Gesundheitserziehung und -förderung beteiligt und arbeiten daran, Zahnzerfall zu verhindern (Reinigung von Zähnen, Entfernen von Ablagerungen in Verbindung mit Gingivitis, Spaltdichtstoffe und Fluoridanwendungen). Forschungsmitarbeiter sind Beamte, und ihr Tarifvertrag sieht eine jährliche Sonderzahlung vor. Dies ersetzt den früheren bezahlten Urlaub und Weihnachtsgeld. Sie beträgt je nach Gehaltsband und Erfahrungsstufe zwischen 33 % und 60 % ihres durchschnittlichen Monatsgehalts. Es gibt auch Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern. Zusätzliche Leistungen werden auch an wissenschaftliche Mitarbeiter gezahlt, z.B. wenn sie besonders erfolgreich mit dem Erwerb von Drittmitteln sind. Allerdings sind diese Zusatzzahlungen in einigen Bundesländern nicht so üblich. Lediglich die TV-H-Vereinbarung sieht ein Kindergeld vor – ein Überbleibsel aus dem Bundesbeschäftigtentarif BAT, der nun durch TVoeD und TV-L ersetzt wurde. In Zusammenarbeit mit Zahnärzten und anderen Angehörigen des Gesundheitswesens und in Partnerschaft mit Einzelpersonen, Gemeinden und Gemeinschaften bieten Zahntherapeuten Mundgesundheitsbewertungs-, Behandlungs-, Management- und Präventionsdienste für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren an. Krankheitsprävention und Mundgesundheitsförderung und -erhaltung sind Kernaktivitäten.

Forschungsarbeiten erfordern oft, dass Forscher einige Zeit im Ausland verbringen oder stipendienfinanziert werden. Im Allgemeinen wird die einschlägige Berufserfahrung an einer Forschungseinrichtung im Ausland in diesem Sektor allgemein anerkannt, sofern sie während ihrer Tätigkeit im Ausland einen Arbeitsvertrag hatten. Andererseits werden Zeiten, die durch ein Stipendium finanziert werden, nur als « nützlich » betrachtet. Sie können als Berufserfahrung angesehen werden, aber dies ist nicht garantiert. Mutterschaftsurlaub, bezahlter Urlaub und Arbeitsunfähigkeit bis zu einem Höchstbetrag von 39 Wochen gelten nicht als Unterbrechungen der im jeweiligen Zeitraum der Tarifverträge verbrachten Laufzeit. Der Elternurlaub wird jedoch nicht berücksichtigt. Mitarbeiter, die eine Pause von ihrer Forschungsarbeit einlegen, um sich um ein neugeborenes Kind zu kümmern, können diese Zeit nicht für sich beanspruchen, wenn sie auf die nächste Erfahrungsstufe wechseln. Wenn ein Forscher mehrere Jahre nicht mehr arbeitet oder für einen nichtöffentlichen Arbeitgeber arbeitet, kann er sogar in eine niedrigere Kategorie versetzt werden und folglich mit einer Gehaltskürzung rechnen müssen.

In den Tarifverträgen wird davon als « verheerende Unterbrechungen » bezeichnet. Wenn Forscher an eine andere Universität oder Forschungseinrichtung wechseln, gehen sie hinsichtlich ihres Erfahrungsniveaus nicht an den Anfang zurück. Die einschlägige Berufserfahrung und damit auch die bereits auf der jeweiligen Ebene verbrachte Zeit werden anerkannt. Dies muss jedoch beantragt werden. Wenn der neue Arbeitgeber besonders daran interessiert ist, einen bestimmten Forscher einzustellen, kann er möglicherweise sogar ein höheres Lohnband aushandeln oder sogar früher als geplant auf ein höheres Erfahrungsniveau wechseln. Dennoch können Forscher einen Lohnverlust erleben, wenn sie zwischen verschiedenen Tarifverträgen und Erfahrungsstufen wechseln. Es ist daher wichtig zu prüfen, wie sich diese Änderung auf Ihr Gehalt auswirkt, bevor Sie zu einem anderen öffentlichen Arbeitgeber wechseln. Die HWU versteht, wie hart Sie arbeiten und wie viel Engagement und Mühe Sie in Ihre Arbeit stecken. Wir haben mit Ausbildungsanbietern, Arbeitgebern und Berufsverbänden zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass Arbeitnehmer in der Zahnpflege einen besseren Zugang zu beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten haben, Lohnerhöhungen erhalten und bessere Arbeitsbedingungen schaffen.